Nachweis- und Wissensebene

Aussagen mit Fallstudien, Fachartikeln, FAQ-Blöcken oder Forschungskontext verbinden.

Forschungsprojekt

EIS-KW verbindet additive Fertigung mit der temperaturgesteuerten Schmiedewerkzeugentwicklung.

Das Projekt liegt an der Schnittstelle zwischen Schmiedewerkzeugbetrieb, Kühl- und Wärmemanagementkonzepten, Materialauswahl, SLM / LPBF, LMD, Überwachung und Verschleißbewertung.

TRUMPF TruPrint 3000 SLM-Maschine fuer kompakte detaillierte Metalladditivfertigung

Öffentlich gefördertes Forschungsprojekt

Von der Werkzeugtemperatur bis hin zu herstellbaren additiven Werkzeugkonzepten.

EIS-KW ist ein Forschungsprojekt zu den Themen Leistung von Schmiedewerkzeugen, Temperaturkontrolle, Kühl- und Wärmemanagementkonzepten, Materialweg, Herstellungsdurchführbarkeit und Verschleißbewertung. Die öffentliche Geschichte ist praktisch: Additive Fertigung schafft nur dann einen Mehrwert für Schmiedewerkzeuge, wenn Design, Material, Prozessroute, Endbearbeitung und Validierung gemeinsam geplant werden.

WerkzeuganforderungenÜberprüfen Sie Werkzeuggeometrie, Belastung, Temperatur, Zykluszeit, Oberflächenanforderungen und vorhandene Schadensmechanismen.
WärmemanagementBewerten Sie Ideen zur Kühlung und Temperaturregelung als Teil des Herstellungsprozesses und nicht als isolierte CAD-Funktionen.
HerstellungswegVergleichen Sie SLM / LPBF-, LMD- und Hybridoptionen mit Geometrie-, Material-, Endbearbeitungs- und Inspektionsbeschränkungen.
VerschleißbewertungBinden Sie Werkzeugzustand, Oberflächenzustand, Temperaturregulierung und Verschleißratenanalyse in den Projektnachweisplan ein.

Forschungsroute

Werkzeugnutzen entsteht durch herstellbare Entscheidungen.

Bei Schmiedewerkzeugen stellt sich die sinnvolle Frage, ob die additive Fertigung das Werkzeugkonzept so verbessert, dass es hergestellt, fertiggestellt und bewertet werden kann.

Technologieverbindung

EIS-KW gehört neben SLM, LMD und hybrider Prozessauswahl.

Die Werkzeugforschung kann Pulverbettlogik für kompakte Detailmerkmale, LMD-Logik für lokale Materialzugabe oder Oberflächenrouten sowie Hybridlogik verwenden, wenn Endtoleranzen und funktionale Oberflächen nachbearbeitet werden müssen.

SLM / LPBFRelevant, wenn kompakte Geometrie, interne Merkmale, feine Details oder Kühlkanalkonzepte zur Pulverbett-Baulogik passen.
LMDRelevant, wenn lokale Aufbauten, Reparaturlogiken, Oberflächenmodifikationen oder größere Werkzeugmerkmale besser durch gezielte Materialauftrag bewältigt werden können.
HybridrouteRelevant, wenn die additive Fertigung das Werkzeugmerkmal erstellt und der Prozess durch Bearbeitung, Schleifen, Wärmebehandlung oder Inspektion abgeschlossen wird.

Pilotgespräch

Was Sie für eine entsprechende Werkzeugbesprechung einsenden sollten.

Eine nützliche Diskussion im EIS-KW-Stil beginnt mit der eigentlichen Werkzeugaufgabe und dem aktuellen Schadensbild, nicht mit einer allgemeinen Anfrage zur additiven Fertigung.

WerkzeugdatenCAD, Zeichnung, Arbeitsfläche, aktuelles Material und Wärmebehandlungsroute.
ProzessdatenTemperaturbereich, Zykluszeit, Presskraft, Schmier- oder Sprühstrategie und aktuelle Standzeitdaten.
SchadensdatenFotos, Verschleißmechanismus, Risszustand, fehlerhafte Oberflächen und Kriterien für den Werkzeugaustausch.
ZielrouteKühlungsidee, Sensorzugang, Oberflächenziel, Toleranzanforderungen und Inspektionsanforderungen.